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Nimmermehr

Buka

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Guten Abend.
Muss gleich schon wieder ins Bett, daher nur auf die Schnelle
Finde das Tempo bislang sehr behaglich und schön. Es ist nicht zwingend, es lässt gut Zeit zum Nachdenken und Mitmachen. Das kann von mir aus so weiter gehen. Und vielleicht mag ja noch jemand auf den Dürrenmatt-Zug aufspringen!?
Ich würde dann einfach mal vorschlagen, daß wir die zweite Geschichte bis Ende des Monats gelesen haben sollten, so daß wir dann mit der Besprechung anfangen können.
Euch einen geruhsamen Abend, wünscht
Nimmermehr
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13.01.2010 23:31 |
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Darime

Rotkappe
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So, hallo mal wieder...
Ich will mich auch wieder hierzu äußern (und hoffe, Ihr verzeiht meine längere Schweigsamkeit...)!
Favernes "Farbentheorie" finde ich auch sehr schlüssig, auch kommen, wie Ally schon sagte, entsprechende Empfindungen zum Vorschein, die die Interpretation der Farben nachher beschreiben mögen.
Allerdings fände ich Französische Revolution etwas sehr spekulativ.
Revolution ansich und die "gefressenen Kinder" scheint mir allerdings wieder sehr stimmig und auch in Allys "Einsamkeits-Theorie" zu passen.
Und überhaupt: Müssen alle drei von Nimmermehr aufgezählten Ebenen denn nebenher existieren?
Wie wäre es denn mit ineinander?
Ehrlich: Je länger ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher kommt es mr vor, dass alles drei zutreffend ist:
Die politische Ebene könnte eine Anspielung auf die psychologische sein (eine Art politisches Gleichnis für psychisches Funktionieren)- oder einfach umgekehrt.
Der "Höllenhund" bzw. die "Gut-Böse-Theorie" scheint mir so die Grundlage zu sein, auf dem sich das Wesentliche, Sichtbare abspielt.
Jetzt, da von Faverne angesprochen, finde ich auch, dass das Töten des Hundes keine besonders gute Idee gewesen sein muss, und überhaupt will mir zu jedem Element der Geschichte die Kehrseite erscheinen:
Gut kann ohne Böse nicht und umgekehrt, eine Bilateralität, ein Vertrag--> etwas Neuartiges im menschlichen Denken, das doch sehr dual geprägt ist--> eine Revolution gegen das Alte, Engstirnige.......
So gesehen gibt es kein Gut und kein Böse, und überhaupt ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint (die Bibel mit Gold und Steinen besetzt; das Nobelviertel, in dem sich Betrunkene und Prostituierte herumtreiben; das unschuldige(?) Mädchen im blauen Kleid; der "Höllenhund"....- und der blinde Erzähler geht daher und urteilt und tötet, weil er seinen Sinnen traut... (?))
...
Nun, so viel also zu meinen verworrenen, verirrten Gedanken.
Eine kleine Geschichte, die einfach scheint und uns mit ihren klaren Worten riesige Netze spinnen lässt...:-)
Das Tempo finde ich übrigens auch sehr angenehm (hätte sonst wärend meiner "Schweigephase" ohnehin kaum Gelegenheit gehabt, nachzukommen), ich habe mich denn auch schon weiterhin dem "Tunnel" zugewandt, den ich nicht weniger spannend finde.
Ein kleiner, abschließender und zusammenfassender Gedanke zum "Hund" würde mir allerdings noch gefallen, ich finde, das hat dies Kurzgeschichtchen verdient:-)
Es grüßt allerherzlichst in die Nacht
Darime, die Frostbeule
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Darime am 20.01.2010 00:05.
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20.01.2010 00:04 |
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Ally 
Gwragedd
    
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So. Habe mir nochmal die Forumsdiskussion zum Hund bis jetzt durchgelesen, da ich, jetzt wo meine Prüfungen alle vorbei sind, doch etwas Zeit habe.
Ich hoffe es kommt nicht zu spät. Aber was ich jetzt schreibe muss ja nicht mehr aufgegriffen werden, wenn keinem mehr danach gelüstet. Da aber noch nicht Februar ist und somit noch ein bisschen Zeit für den Hund übrig bleibt, kann sich ja einer gern die Zeit bis dahin überbrücken, indem er meinen kleinen Beitrag noch liest oder vlt. selbst noch etwas verschriftlicht, das ihm zu der Geschichte einfällt, wenn er möchte. Wie wir ja gesehen haben gibt der Hund doch einiges an "Denkstoff" her und es gibt auch noch ein paar offene Fragen, die ja noch beantwortet werden können, wenn jemandem noch was einfällt.
Nun zu dem, was ich noch zum Hund sagen wollte.
Faverne, hinter deinen Interpretationsansatz konnte ich zu Anfang noch nicht steigen (von den Farben abgesehen), wollte aber unbedingt noch ein paar Worte dazu schreiben.
Beim Durchlesen ist mir heute folgendes aufgefallen, was ich noch sagen möchte.
Hier zitiere ich ein paar Stellen aus deinem Text
| Zitat: |
Original von Faverne
Zitat: Aber ich habe nicht gewusst, dass dann auch der Hund kommen würde, wenn man die Wahrheit verkündet.
Ich weiß nicht warum, aber dieser Satz scheint mir zentral. Als ob das Mädchen doch wüsste, welche Bedeutung der Hund hat. Auf der Oberfläche wird er zwar noch als Tier geschildert in der Beschreibung (er knurrt, tut dies und das usw.), aber darunter gewinne ich zunehmend den Eindruck, dass er für eine wohlbekannte Kraft steht, etwas, dass allen bekannt ist. Also kein exotischer Dämon, eher etwas volkstümliches im weitesten Sinne. Nicht unbedingt der Tod, aber er ist ihm doch nahe. |
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Ja. Das stimmt. Was ich als Einsamkeit ausgelegt habe, kann in dem Zusammenhang, wie du die Geschichte interpretiert hast (Rahmen: Verwirrung, Chaos, Revolution) natürlich auch eine andere Sache beschreiben. Der Mann wendet sich ja irgendwie von der Gesellschaft ab und verkündet seine eigene Wahrheit, von der er sehr überzeugt ist und auch nciht abrückt. Und vor allem in revolutionären Zeiten oder auch unter totalitären Regimes etc. mag es zerrüttend sein, nicht mit der Masse zu gehen. Man wird als gefährdend für die eigene Idee wahrgenommen. Man wird überwacht und auf Schritt und Tritt verfolgt, wenn man anders denkt, da man ja (der Revolution/dem Staat/der Idee) gefährlich sein könnte. Man wird beschattet und macht man eine falsche Bewegung wird man beseitigt. Das könnte der Hund doch darstellen - die Beschattung und das bedrohliche Leben, das man in revolutionären/kriegerischen Zeiten als Freidenker führt, dessen Meinung gegen die allgemein Anerkannte geht.
In dem Zusammenhang wäre es auch keine gute Idee den Hund zu töten (was Darime und du ja auch angesprochen habt): denn wehrt man sich in solch einer Situation gegen die Bedrohung / die Beschattung etc. macht man sich noch verdächtiger bzw. wird vlt. sogar getötet.
Das einzige was ich mich in dem Zusammenhang frage, was meinen Ansatz hier etwas unlogisch oder fragwürdig macht ist: warum wird der Mann nicht gleich beseitigt? Immerhin verkündet er seine Meinung laut und deutlich vor aller Leute Ohren / in der Öffentlichkeit. Da stellt sich doch die Frage: wenn er so offenkundig eine Bedrohung darstellt, warum wird er dann nicht gleich beseitigt und darf immer noch weiterpredigen? Die Leute schenken ihm keine Beachtung, er scheint unwichtig zu sein. Doch eigentlich wird er vermutlich wegen dem was er sagt? doch beschattet. Was in aller Welt soll das also? Wo ist da der Knackpunkt den ich nicht verstehe? oO
Ansonsten...
| Zitat: |
Original von Faverne
Die Beschreibung der Liebesnacht: Prostituierte, Betrunkene, Soldaten. Abgesehen davon, dass der Sex überraschend kommt, ist dies doch eine seltsame Umgebung für eine wohlhabende Gegend. |
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Ja das stimmt. Dieses Bild bestärkt das Gefühl, dass man sich mitten in einer Revolution, vlt. auch in / nach einem Krieg oder ähnlichem befindet, wo auch reiche Viertel nicht vor Prostituierten, Betrunkenen, Soldaten sicher sind / soziale Konstrukte zerfallen.
Die Angst des Mannes wird auch noch einmal durch den Keller versinnbildlicht. Obwohl einmal reich gewesen, muss er sich jetzt, da er die Wahrheit verkündet, im Keller verstecken.
So. Das wollte ich noch sagen.
Die Panne hab ich übrigens schon gelesen. Liest sich für mich aufs Erste mal "schlechter" als der Hund. Gleichzeitig denke ich aber auch dass sie einfach komplexer ist als dieser und darum kann ich mir auf Anhieb auch nix zusammenreimen. Aber es fühlt sich so an, als ob sie auch mehr Stoff zum Diskutieren geben wird. Das ist doch schon erfreulich =).
LG, Ally
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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Ally am 25.01.2010 00:56.
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25.01.2010 00:54 |
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Faverne

Co-Herrschafterin {Admina} | 18J.-Foren + Link-DB
        
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Da ich auf keinen Fall beide schon gelesen haben will, wenn wir mit der neuen Geschichte anfangen, erstmal eine Zwischenfrage: Lesen wir als nächstes die <Panne> oder den <Tunnel>?
@Ally: It's AGF, hier darfst Du auch 3 Jahre nach der eigentlichen Disku Deinen Senf dazugeben, ohne dass es wie eine Störung der Totenruhe wirkt.
| Zitat: |
Original von Ally
Das einzige was ich mich in dem Zusammenhang frage, was meinen Ansatz hier etwas unlogisch oder fragwürdig macht ist: warum wird der Mann nicht gleich beseitigt? Immerhin verkündet er seine Meinung laut und deutlich vor aller Leute Ohren / in der Öffentlichkeit. Da stellt sich doch die Frage: wenn er so offenkundig eine Bedrohung darstellt, warum wird er dann nicht gleich beseitigt und darf immer noch weiterpredigen? Die Leute schenken ihm keine Beachtung, er scheint unwichtig zu sein. Doch eigentlich wird er vermutlich wegen dem was er sagt? doch beschattet. |
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Oh, ich finde überhaupt nicht, dass sich das mit Deiner/unserer Theorie bricht. Sie es mal psychologisch: wir alle kennen irgendwelche Spinner, die in der Stadt herumlaufen und irgendetwas verkünden. In Braunschweig ist es der von den Passanten Prediger genannte Mann, der mittlerweile sogar auf YouTube bekannt geworden ist, bei mir in der Stadt wird von der rasierten Königin erzählt (und WGT-Gänger wissen, wen ich meine
). Diese Leute stellen keine Gefahr da, solange sie zum einen vom Volk für Spinner gehalten bzw. ignoriert werden und keine zu große Gefolgschaft entwickeln. genau das ist beim Dürrenmattschen Mann der Fall.
Beseitigst Du aber einen dieser Menschen, schlägt das hohe Wellen.
Denken wir an Jesus: dass es einen Mann gab, der so hieß (häufiger Name) und der zum Volk gesprochen hat (auch nicht unüblich), ist soweit sicher. Den Teil mit Gottes Sohn kann man nicht beweisen, aber das ist auch nicht der springende Punkt. Ich bin mir ziemlich sicher, wäre er nicht beseitigt worden, wäre er nicht mehr in aller Munde. Doch in der Jetztzeit, 2000 Jahre später, ist er immer noch einer der bekanntesten Männer weltweit, um das Extrembeispiel zu nennen. Oder Rudi Dutschke, 1968 angeschossen, heute in allen Geschichtsbüchern. Der wäre sicher auch in der Versenkung verschwunden oder hätte zumindest nicht _den_ Ruhm erhalten, den er als Attentatsopfer bekam.
| Zitat: |
Original von Ally
Die Angst des Mannes wird auch noch einmal durch den Keller versinnbildlicht. Obwohl einmal reich gewesen, muss er sich jetzt, da er die Wahrheit verkündet, im Keller verstecken. |
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Gegentheorie: Keller = Boden. Die Wahrheit ist nichts abgehobenes, sondern der viel zitierte "Boden der Tatsachen". Würde er im 2. Stock eines guten Hauses wohnen, hätte das nicht den Effekt. Auch ist die Wahrheit immer ein "in die Tiefe gehen" und daher ein wenig dreckig im übertragenen Sinne. Keller sind tief.
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25.01.2010 03:10 |
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Nimmermehr

Buka

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Nur zwischendurch: ich denke, daß wir den "Tunnel" lesen. Das ist doch die nächste, folgende Geschichte mit geringerem Umfang. "Die Panne" ist doch dann der Abschluss, oder?!
LG
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25.01.2010 20:24 |
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Ally 
Gwragedd
    
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ach ja stimmt ... hab den tunnel gemeint und nicht die panne. Sorry. Ja genau das nächste was nach dem Hund käme wäre der Tunnel.
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25.01.2010 21:39 |
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Ally 
Gwragedd
    
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@ Fav
Deine Gegentheorie vom Boden der Tatsachen auf dem der Mann angekommen ist hat mich überzeugt. Ich denke beide Interpretationsweisen sind möglich =).
Und das mit dem Spinner stimmt. Ich habe mir zwar zu Anfang gedacht: Wenn der Mann unbedeutend wäre und niemals ernst genommen würde, dann bestünde doch keine Nötigkeit ihn zu beschatten. Jedoch, was ja auch sein kann: er wird zwar als Spinner abgetan, jedoch, würde er es auf irgendeine Weise doch schaffen, vor der Masse Gehör und auch Anerkennung zu finden, könnte er schon bedrohlich werden. Das erklärt dann auch die Beschattung.
Ally
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28.01.2010 23:58 |
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storm 
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Liebe Leserunde,
Ich werde mich wohl, obgleich der Tatsache das Buch komplett gelesen zu haben, aus dieser Leserunde zurück ziehen. Mein Privatleben lässt mir eine aktive Teilnahme im Moment nicht wirklich zu, gleichzeitig habe ich den Kopf nicht frei genug, um mir ausreichend Gedanken zu machen.
Ich habe aber durchaus vor, zu einem späteren Zeitpunkt noch meine Interpretation zum besten zu geben.
Verzeiht mir
storm
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01.02.2010 22:59 |
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Darime

Rotkappe
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Hallo, Ihr Lieben!
Ich wollte ´mal vorsichtig nachfragen, ob Ihr alle den "Tunnel" schon gelesen habt und wir daran weiter machen wollen?
Der Tunnel ist, wie ich finde, insgesamt etwas "leichter" zu interpetieren, und als ich ihn gelesen habe, kam in mir ein mir sehr vertrautes Gefühl auf, und ich musste an die Kleine Fabel von Franz Kafka denken (ohne jetzt aber vorher die Deutungsansätze gelesen zu haben; ich hatte lediglich die Fabel in Erinnerung).
Der Tunnel hat in mir persönlich etwas angesprochen, ich habe mich selbst darin wiedererkannt, meine ich.
Wie ging es Euch während und nach dem Lesen?
Herzlichst,
Darime
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13.02.2010 17:01 |
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